2016 — GERMAN ÄNGST — ANGST ESSEN ANGST AUF


GERMAN ÄNGST – ANGST ESSEN ANGST AUF

Ein ANALOG-Projekt von Daniel Schüßler und Ensemble

Eine Koproduktion mit der Studiobühne Köln

NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2015


Inhalt
2016 beschäftigt sich das ANALOGTHEATER mit einem im Schweiße der Medien gebadeten Thema von massiver gesellschaftlicher Relevanz, das direkt in aktuelle und zeitlose, lokale und globale Abgründe führen kann: Der ANGST. Denn ANGST scheint nicht nur Seele aufzuessen, sondern auch die Fähigkeit, sich die Entstehung und Wirkungsmacht von ANGST differenziert anzusehen. Was hat es auf sich mit dem vermehrten Ausrufen gesellschaftlicher ÄNGSTE wie der ANGST vor der Islamisierung des Abendlandes, vor sozialem Abstieg, vor Altersarmut, Flüchtlingswellen und Überfremdung? Wie lassen sich diese ÄNGSTE multiperspektivisch betrachten, nicht nur aus „unserer“ Sicht, sondern auch aus der Sicht „der anderen“?

In GERMAN ÄNGST wird das ANALOGTHEATER mit seinen performativen, spartenineinandergreifenden Mitteln auf verschiedensten künstlerischen Ebenen mit der ANGST umgehen, sich in ihr vertiefen und mit allen Sinnen und Verständen hingeben. Liegt nicht im Ansehen, Schmecken, Riechen und fortwährenden Reflektieren unserer Beziehungen zu ANGST die Möglichkeit, sie zunächst einfach einmal auszuhalten – noch bevor sich ein Objekt bildet, das einem zu schaffen macht und das zum eindeutigen Antagonisten wird?

Fotos

Foto: Christof Wolff, Daniel Burgmüller


FAKTENCHECK

Premiere: Mittwoch, 7. September 2016, 20 Uhr, studiobühneköln                  weitere Termine: 8./9./10./11. September 2016 sowie Januar 2017

von und mit: Dominik Dworak, Dorothea Förtsch, Lisa Heck, Jana Jungbluth, Ingmar Skrinjar, Tomasso Tessitori, Marius Theobald

Regie: Daniel Schüßler, Regieassistenz: Olga Kozliuk, Technik und Musikalische Unterstützung: Henning Vahlbruch,  Ausstattung: Eva Sauermann

Wildcard-Künstlerin: Marianne Kjær Klausen, Philosophin

Förderer: Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinEnergieStiftung Kultur