Sandra Röseler


SANDRA RÖSELER – DRAMATURGIE UND KONZEPTION

Seit 2006 schreibt Sandra Röseler an verschiedenen Stücken und Konzepten des ANALOGTHEATERS mit und unterstützt die Produktionen dramaturgisch.

Sandra Röseler studierte Germanistik und Anglistik in Düsseldorf, bevor sie sich für ein Sozialpädagogik-Studium entschied. In Düsseldorf machte sie sich als Ausstellungsorganisatorin/-kuratorin und Veranstalterin in verschiedenen Kunstvereinen einen Namen. Zuletzt verwirklichte sie zwei Produktionen des Jugendclubs des Schauspielhauses in Düsseldorf und einer freien Theatergruppe in Budapest unter der Regie von Petra Lammers. Über den Universalkünstler und Schlingensief-Darsteller Klaus Beyer drehte sie mit Holger Hahn den Dokumentarfilm „Erdbeerfelder für immer“. 

DRAMATURGIE UND TEXT BEIM ANALOGTHEATER:

2006 – Lulu – Fuck’n’Fiction – The sublime is now (UA) von Sandra Röseler und Daniel Schüßler
2007 – The Shrine of Schmerz – Wer ist den jetzt der Puppenspieler (UA) von Daniel Schüßler
2007 – Der perfekte Mensch – Woyzeck nach Georg Büchner
2008 – Die vierte Generation (UA) von Sandra Röseler und Daniel Schüßler
2009 – Die Revolution sind wir (UA) von Daniel Schüßler, Ensemble und Judith Leiß
2011 – Lulu – Ein deutscher Traum (UA) von Sandra Röseler und Daniel Schüßler nach Frank Wedekind
2013 – Philotas – Wofür es sich zu sterben lohnt (UA) von Sandra Röseler und Daniel Schüßler nach G. E. Lessing

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